7. Februar 2019 Presseinformation Senioren Union in Leipzig

Befindet sich die Rathausverwaltung im Dornröschenschlaf? Wann wird sie wachgeküsst?

Zu den Tatsachen:

Im Neuen Rathaus befindet sich am Wirtschaftseingang vom Martin-Luther-Ring her ein Lageplan mit dem Hinweis zur Erreichbarkeit der Linien des Öffentlichen Personennahverkehrs. Über den Jahreswechsel 2018 / 2019 wurde der Bereich dieses Eingangs renoviert. Der vor der Renovierung dort vorhandene Lageplan wurde wieder angebracht. Leider enthält dieser Plan immer  noch die falschen Angaben zur Erreichbarkeit der nicht mehr existierenden Straßenbahnlinien 21 und 24 und zur Buslinie 58, wie es auf dem nebenstehenden Bild zu sehen ist.

Dem Vorsitzenden der Senioren Union in Leipzig und Stadtrat, Konrad Riedel, fiel diese falsche Linienangabe schon vor mehr als 10 Jahren auf. Er informierte daraufhin den damaligen Verwaltungsbürgermeister und bat um Richtigstellung auf dem Hinweisschild. Es passierte aber nichts. So blieb der Lageplan mit den falschen Linienangaben bis zum Beginn der Renovierung hängen. Wer gedacht hat, dass nach der Renovierung ein berichtigter Lageplan angebracht wird, hat falsch gedacht. Es wurde wieder derselbe Lageplan, der die falschen Linienangaben  enthält, angebracht.

Die Straßenbahnlinien 21 und 24 wurden am 26. Mai 2001 eingestellt, wie es z.B. unter „Wikipedia“ zu lesen ist. Vermutlich wird auch seit diesem Zeitpunkt die Buslinie 58 nicht mehr betrieben. Trotz intensiver Recherche konnte für die Buslinie 58 das Datum des Betriebsendes nicht mehr festgestellt werden.

Immerhin sind seit dem Datum der Betriebseinstellung der beiden Straßenbahnlinien erst rund 18 Jahre vergangen. Dornröschen hat den Grimm‘schen Märchen nach 100 Jahre geschlafen, bis sie von einem schönen Prinzen wachgeküsst wurde. Wir stellen uns ernsthaft die Frage, müssen wir noch 82 Jahre warten, bis ein berichtigtes Schild im Rathaus angebracht wird. Wir gegenwärtigen Senioren aus der Generation 60 + werden das wohl nicht mehr erleben.

Vielleicht schafft es aber „Leila“ zum Karneval.

Dr. Karl Placht

Stellvertretender Vorsitzender Senioren Union in Leipzig

 

6. Februar 2019 Weiterleitung der Stellungnahme der Senioren Union

Pressemitteilung

 Senioren-Union der CDU: Ohne Bedürftigkeitsprüfung keine Grundrente

 In der Debatte über eine künftige Grundrente hat der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, massive Kritik an den Plänen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil MdB (SPD) geübt. „Ohne eine Bedürftigkeitsprüfung würde das Lebensleistungsprinzip aufgegeben und wäre das Rentensystem auf Dauer überfordert“, sagte Wulff am Mittwoch in Berlin. „Ein Rentenaufschlag nach dem Gießkannenprinzip ist ungerecht und nicht finanzierbar.“

 Bundesminister Heil MdB hatte vorgeschlagen, ohne Prüfung der Bedürftigkeit für alle Geringverdiener, die mindestens 35 Jahre Beiträge eingezahlt haben (Kindererziehungs- und Pflegezeiten würden dabei angerechnet), eine Grundente von rund 900 Euro monatlich zu zahlen. Wulff lehnte den Vorstoß mit der Begründung ab, dass nur das gemeinsame Haushaltseinkommen der Partner einschließlich der Einnahmen aus privaten Kapitaleinkünften darüber entscheide, ob Menschen in Altersarmut fallen würden. „Auch die Ehefrau eines Spitzenverdieners, die ihr Leben lang Teilzeit gearbeitet hat, würde von der Grundente profitieren. Das ist kein Beitrag gegen Altersarmut“, mahnte Wulff.

 Der Senioren-Unions-Vorsitzende warnte, die Rentenkasse oder den Steuerzahler mit „unausgegorenen und populistischen Konzepten“ zu belasten. „Ohne Prüfung der Bedürftigkeit ist eine Grundente völlig ungeeignet, ungerecht und schlicht unfinanzierbar“, sagte Wulff.

 Berlin, 06.02.2019

 

29. Januar 2019 – Konrad Riedel ist 70 Jahre

 Am heutigen Tag vollendete der Vorsitzende der Senioren Union in Leipzig, Konrad Riedel, das Siebzigste Lebensjahr. Für uns ist das ein Anlass, zur Gratulation bei ihm zu erscheinen. Die Vorstandsmitglieder Dr. Johannes Hähle, Andreas Habicht, Hubert Hiersemann, Bernhard Kny und Dr. Karl Placht gratulierten ihm und überbrachten Glückwünsche von zahlreichen Mitgliedern der Senioren Union, Blumen und ein „kleines“ Präsent als Dankbarkeit für seinen unermüdlichen Einsatz für Senioren und Behinderte in Leipzig und darüber hinaus.

Konrad Riedel ist seit 2005 Vorsitzender der Senioren Union in Leipzig. Durch sein Wirken in öffentlichen Funktionen wie Vorsitzender der Senioren Union in Leipzig, stellvertretender Vorsitzender der Senioren Union in Sachsen, stellvertretender Vorsitzender der Landesvertretung der Senioren Sachsens, Stadtrat in Leipzig, Vorsitzender bzw. Mitglied in zahlreichen Gremien hat er eine große öffentliche Beachtung und Aufmerksamkeit für Probleme und Sorgen von Senioren und Behinderten erreicht.

Der Ausdruck seiner Wertschätzung ist auch an den Geburtstagsgratulanten zu sehen. Vertreten waren vom Präsidenten der Handwerkskammer Leipzig über Kleingartenverband bis zum langjährigen privaten Stammtisch viele Gratulanten nicht nur aus Leipzig sondern auch aus Sachsen.

Wir wünschen Konrad Riedel für seinen weiteren Lebensverlauf alles Gute. Vor allem wünschen wir ihm weiter eine robuste Gesundheit, damit er uns Senioren weiter so intensiv und wirkungsvoll vertreten kann.

 

28. Januar 2018 Wir mischen uns ein!

Am 7, Januar haben die Unterzeichnenden einen Brief an den Oberbürgermeister Leipzigs geschrieben. Das Thema war ein Beitrag des Fraktionsvorsitzenden der Grünen zum Fernwärmebezug Leipzigs von Kraftwerk Lippendorf und der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung im Leipziger Amtsblatt Nr. 23/2018. Wir sind besorg über die unrichtige Darstellung von Fernwärmebezug und Ausstieg aus der Braunkohleverstromung durch den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Leipziger Stadtrat.

Leider haben wir von Oberbürgermeister oder seinem Büro weder eine Eingangsbestätigung unseres Briefes noch eine Antwort bis heute erhalten. Deshalb nutzen wir die Möglichkeit unser Protestschreiben an dieser Stelle nachfolgen zu veröffentlichen.

Leipzig, den 7. Januar 2019

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wir wenden uns an Sie mit der Bitte, die nachfolgende Stellungnahme zum Beitrag des Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Stadtrat Volger, im Leipziger Amtsblatt 23/2018 den Stadträtinnen und Stadträten zur Kenntnis zu geben.

An den Stadtrat der Stadt Leipzig,

Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte,

der im Leipziger Amtsblatt 23/2018, Seite 4, enthaltene Beitrag des Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Herrn Norman Volger, „Fernwärmeausstieg sozial verträglich“ kann so nicht hingenommen werden, fordert Richtigstellungen heraus und wirft Fragen auf. Von Mitgliedern der Senioren Union Leipzig wird die Diskussion um den Fernwärmeausstieg Leipzigs schon längere Zeit verfolgt. Aus diesem Grund wurde eine Untersuchung von Personen, die eine jahrzehntelange diesbezügliche Berufserfahrung haben, dazu angefertigt. Diese kommt zu dem Schluss, dass der Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung Leipzigs durch das Kraftwerk Lippendorf weder aus ökologischen noch aus wirtschaftlichen Gründen gegenwärtig gerechtfertigt ist. Nachfolgend geben wir Ihnen einen Auszug aus dieser Untersuchung zur Kenntnis. Es erhebt sich darüber hinaus die Frage nach dem warum der Weg der Verfälschung von Fakten beschritten wird. Wir erwarten Sachlichkeit und keine polemisierende Meinungsbildung, besonders bei kritischen Themen, wozu auch die Gegenlichtbilder von Kraftwerken gehören  Diese Taktik greift um sich, wie auch die Bilddokumentationen  dazu  zeigen. Hier wird stets der Wasserdampf der Kühltürme von Kraftwerken im Gegenlicht gezeigt und soll so den Eindruck von Dreckschleudern erwecken. Lippendorf ist eines der modernsten Braunkohlekraftwerke, in dem die vorgegebenen Grenzwerte nach unserem Wissen eingehalten werden und sollte nicht in dieser Weise diskreditiert werden. Wir, das sind potentielle Wähler der Mandatsträger im Stadtrat, erwarten, dass solche unqualifizierten Beiträge, wie der eingangs bezeichnete Beitrag, im Amtsblatt künftig nicht mehr erscheinen.

Der in einer Petition der Grünen an die Stadt Leipzig im September 2017 geforderte sofortige Ausstieg Leipzigs aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf erreicht reichlich ein Jahr später einen traurigen Höhepunkt. Der Oberbürgermeister verkündet in diversen Medien den Ausstieg aus dieser Fernwärmeversorgung zum Jahr 2023. Die notwendige Fernwärme sollen die Stadtwerke Leipzig selbst erzeugen. Dazu sollen ein neues Gas- und Dampfkraftwerk (GUD), diverse dezentrale Blockheizkraftwerke und Biomassekraftwerke als Ersatz errichtet werden. Er führt aber auch eine Belastung an Feinstaub und anderen Schadstoffen Leipzigs durch das Kraftwerk Lippendorf als Begründung für den Ausstieg an.

Die öffentliche Diskussion, die hauptsächlich ideologisch gefärbt ist, wird meistens ohne differenzierte Kenntnisse der technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhänge sehr radikal und vorsätzlich falsch geführt (siehe Amtsblatt 23/2018) polemisch geführt.

Zweifellos sind die Verstromung und auch die Fernwärmeerzeugung im Kraftwerk Lippendorf zeitlich begrenzt. Es ist nun mal eine Tatsache, dass die Braunkohlevorräte im Mitteldeutschen Revier je nach Lesart zwischen 2030 und 2040 erschöpft sind. Ab diesem Zeitraum ist ein Ersatz der bisherigen Fernwärmeversorgung aus dem braunkohlegefeuerten Kraftwerk Lippendorf betriebs- und versorgungssicher aufzubauen.

Grundsätzlich hat der Ausstieg Leipzigs aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf nur dann einen ökologischen und ökonomischen Sinn, wenn das Kraftwerk außer Betrieb gesetzt wird. Selbst bei einem Umstieg von Braunkohleverbrennung auf Erdgasverbrennung im Kraftwerk Lippendorf wäre es sinnvoll, weiterhin  Fernwärme zu beziehen, weil es aus thermodynamischen Gründen ökologisch sinnvoll ist, einen Teil der sonst über die Kühltürme an die Umwelt abzuführenden Wärme, wie gehabt, weiter für die Fernwärme zu nutzen!

Die Diskussion, ob ein braunkohlegefeuertes Kraftwerk ein schmutziges Kraftwerk ist, wird von den Medien einseitig in eine Richtung geleitet, indem diese immer wieder Fotografien der Abgasfahne aus den Kühltürmen im Gegenlicht veröffentlichen. Bekanntlich erscheint die ansonsten helle, um nicht zu sagen weiße Abgasfahne aus den Kühltürmen, die zu fast 100 % aus Luft, Wasserdampf und im Nebelzustand befindlichem Wasser besteht, gegen das helle Licht hinter der Abgasfahne dunkel und vermittelt beim Betrachter Schmutz! Auch für ein Kraftwerk, das mit Erdgas gefeuert wird, würde eine solche tendenziöse fotografische Darstellung zu falschen Schlüssen führen!

Bei den Diskussionen stellt sich immer wieder heraus, dass die meisten Diskutanten die Wertigkeit der Zahlen nicht einschätzen können. Allein die Tatsache, dass ein Stoff als schädlich für Mensch und Natur angesehen wird, sagt nicht viel über seine Gefährlichkeit aus. Auf die Dosis kommt es an! Selbst so widersprüchliche Festlegungen wie z.B. die durch Dieselmotoren verursachte NOx Emission, deren Grenzwert im Straßenverkehr 40 µg/m³ ist und dem die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK) in 8 Stunden in Deutschland mit 950 µg/m³ pro 8 Stunden Exposition und in der Schweiz sogar 6000 µg/m³ pro 8 Stunden Exposition gegenüberstehen, führen in der Öffentlichkeit kaum zum Nachdenken über die Sinnfälligkeit oder Sinnlosigkeit solcher Werte.

Gesamtgesellschaftlich gesehen haben wir die Pflicht, die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen so effektiv wie möglich zu nutzen. Dazu gehört auch die Nutzung der im Dampfkraftprozess aus thermodynamischen Gründen sonst in die Umwelt abzuführenden Kondensationswärme zur Fernwärmeversorgung.

Eine wirtschaftliche Betrachtung dieses Themas können wir leider nicht machen, da die meisten Kosten nicht öffentlich bekannt sind. Auch die Frage, ob in den 4 Jahren bis 2023 die Realisierung der Ersatztechnologie überhaupt möglich ist, kann nur verbal betrachtet werden. Bekanntlich dauern allein schon die Genehmigungsverfahren mehrere Jahre. Es sind deshalb berechtigte Zweifel an der Realisierbarkeit der Ersatztechnologien bis 2023 bzw. wie von Volger angegeben 2022, angebracht.

Die Entscheidung zum Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung aus Lippendorf widerspricht dem Ziel der Senkung der CO2 Emission. Der Ausstieg Leipzigs aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf widerspricht auch der Forderung nach Nachhaltigkeit und den Klimazielen, zu der sich die BRD verpflichtet hat.

Die Verhältnisse, d.h. pro und contra für den Ausstieg, können sehr genau durch eine Ökobilanz geklärt werden. Die ausschließliche Konzentration auf die Bereitstellung von Fördermitteln, also nur wirtschaftliche und finanzielle Gesichtspunkte, dient keinesfalls der Umwelt. Hier wird genauso gehandelt, wie es die mehr oder weniger selbst ernannten Umweltschützer von Grünen, Greenpeace u. ä. immer wieder der zivilisierten Gesellschaft als umweltschädlich und nicht nachhaltig vorwerfen.

Ein weiterer Gesichtspunkt, der berücksichtigt werden muss, ist die Tatsache, dass die subventionsfrei genutzte Braunkohle als einheimischer Rohstoff sicher zumindest bis 2030 bzw. 2040 zur Verfügung steht. Der Bedarf an Erdgas und auch Erdöl in Deutschland wird vorwiegend durch Importe gedeckt. Diese beiden Rohstoffe kommen über lange Pipelines oder durch einen langen Seetransport nach Deutschland und sind damit von z.T. nicht beeinflussbaren Situationen abhängig. Eingedenk der Energiekrise Anfang der siebziger Jahre ist es dringend geboten, die Versorgungssicherheit durch einheimische Quellen nicht zu vernachlässigen. Deutschland (beide damaligen Staaten) kam nur deshalb energetisch nicht ins Trudeln, weil noch genügend Kapazität durch Stein- und Braunkohle zur Verfügung stand. Heute kämen neben der Braunkohle die erneuerbaren Energien (hauptsächlich Photovoltaik und Windkraft) für die gesicherte Energieversorgung aber auch nur bedingt für Heizzwecke in Frage.

Die erneuerbaren Energien stehen jedoch nicht immer bedarfsgerecht zur Verfügung. In der Nacht scheint nun mal keine Sonne, Windstille ist auch gar nicht so selten und der Zugriff auf nachwachsende Rohstoffe (Dürre anno 2018) ist witterungsabhängig. Ohne die Lösung eines großtechnischen Speicherproblems ist für die erneuerbaren Energien keine Versorgungssicherheit ohne genügend Reserven konventioneller Kapazitäten möglich! Völlig offen und auch unterschätzt werden die Anforderungen der zunehmenden Elektromobilität auf die Versorgungssituation.

Gezeichnet:

Dr. Johannes Hähle und Dr. Karl Placht

23. Januar 2019 Diskussionsveranstaltung zum Thema Geriatrie mit Prof. Thümmler vom Helios Park-Klinikum

Zur heutigen Veranstaltung sei erst einmal eine Begriffserklärung vorangestellt.

Geriatrie ist der Begriff für eine medizinische Spezialdisziplin, die sich mit der Altersmedizin befasst.  Die Geriatrie ist eine Querschnittswissenschaft, die weiter medizinische Disziplinen (Kardiologie, Urologie, Orthopädie usw.) im Sinne älterer Menschen koordiniert.

Ein weiterer Begriff ist die Gerontologie. Diese befasst sich mit den Alterungsvorgängen des Menschen unter Berücksichtigung von biologischen, medizinischen, psychologischen und sozialen Aspekten.

Leipzig war vor dem 2. Weltkrieg ein Ausgangspunkt für Gerontologie und Geriatrie. Prof. Bürger gründete 1938 die „Deutsche Gesellschaft für Altersforschung“, deren heutige „Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie“ die Nachfolgerin der ersteren Gesellschaft ist.

Prof. Ries, der ein Schüler von Prof. Bürger war, wurde 1969 an den ersten Lehrstuhl für Gerontologie Deutschlands als ordentlicher Professor berufen. Nach seinem Tod 2007 verwaiste dieser Lehrstuhl an der Leipziger Universität.

Beide, Geriatrie und Gerontologie, als wissenschaftliche Disziplinen sind für uns Senioren nicht ohne Bedeutung. Deshalb haben wir diese Veranstaltung organisiert und in Prof. Ch. Thümmler einen sachkundigen Vertreter dieser Disziplinen als Referenten gewinnen können.

Im Leipziger Helios Klinikum wurde zu Beginn des Jahres 2015 die Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation eröffnet. Per 1. Januar 2018 wurde Prof. Christoph Thümmler als Chefarzt an diese Klinik berufen. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz richtete bisher 5 überregionale Zentren für Altersmedizin ein. Im Leipziger Raum sind das das Helios Park Klinikum und das Sana Geriatriezentrum in Zwenkau. Das erste überregionale  Zentrum für Altersmedizin  in Sachsen wurde in der Leipziger Heliosklinik am 1. September 2018 eingerichtet. Der Leiter dieses Zentrums ist unser heutiger Referent, Prof. Thümmler.

Die Bedeutung der Altersforschung und medizinischen Betreuung gewinnt durch den immer höheren Anteil an Menschen der Generation 60 + deutlich an Bedeutung. Leider ist dieses Thema gegenüber anderen gegenwärtigen gesellschaftlichen Problemen (Migration, Energiewende usw.) in der Diskussion und Wahrnehmung  in der Öffentlichkeit nicht analog vertreten.  In der Hauptsache wird die Betreuung älterer Menschen auf Pflege und deren Kosten reduziert. Das ist aber nicht alles, was die Geriatrie betrifft. Es bewegt sich in der jüngsten Vergangenheit diesbezüglich einiges.

Das Helios Park Klinikum verfügt mit ihrem geriatrischen Zentrum gegenwärtig über 72 stationäre Betten. In diesem Jahr soll noch eine Tagesklinik mit zunächst 10 Betten eingerichtet werden. Ein weiterer Ausbau der Tagesklinik ist in der Planung.

Für Leipzig sind die Geriatrieabteilungen in den Krankenhäusern (Helios Klinik, St. Georg und St. Elisabeth) und einigen niedergelassenen Ärzte bedeutungsvoll, da trotz der offiziellen Verkündung, dass Leipzig immer jünger wird, die Anzahl der Einwohner 60+ ständig ansteigt. Das kann in den Ortsteilkatalogen nachgelesen werden.

Prof. Thümmler schilderte die Situation, die zur Einweisung von Senioren in die Kliniken für Altersmedizin führen, so:

70 % der Eingewiesenen haben Mangelzustände. Das sind hauptsächlich:

  • Dehydration
  • Mangel an Elektrolytelementen (Kalium, Natrium)
  • Vitaminmangel
  • Fehlernährung
  • Psychologische Probleme (z.B. Depression)

Es ist deshalb wichtig, die richtige Diagnose zu stellen. Nicht alle geriatrisch zu behandelnden Personen müssen stationär in Kliniken aufgenommen werden. Klinikaufenthalte für über Siebzigjährige sind Stress, da sie aus der gewohnten Umgebung herausgerissen werden. In der ungewohnten Umgebung einer Klinik kommt es bei diesen Personen häufig zu solchen Problemen wie Orientierungslosigkeit und Stürze. Die Betreuung in Tageskliniken gewinnt deshalb an Bedeutung. Es ist besser und wahrscheinlich auch kostengünstiger, den geriatrischen Patienten in einer solchen Einrichtung aufzunehmen und täglich von zu Hause in die Tagesklinik zu transportieren. Da geriatrische Patienten in der Mehrzahl an mehreren gesundheitlichen Problemen leiden und entsprechend medizinisch behandelt werden, ist es zweckmäßig, das in einer Tagesklinik kompakt zu erledigen. Es entfallen dadurch viel Transporte und damit auch zusätzliche Belastungen des Patienten. Positiv wirkt sich auch aus, das der Patient einen großen Teil des Tages in seiner gewohnten Umgebung mit seiner Familie oder Bekannten verbringen kann.Der Krankenhausaufenthalt eines geriatrischen Patienten beträgt in der Regel bis zu 2 Wochen. Die Betreuung in der nachklinischen Phase durch geriatrisches Fachpersonal ist bisher nicht vorgesehen. Dafür wäre der Hausarzt zuständig. Besonders wichtig ist deshalb die Zusammenarbeit von Geriatern und Hausärzten. Dafür sind die jetzt in Sachsen geschaffenen Zentren für Altersmedizin vorgesehen.Das gegenwärtig zur Verfügung stehende Betreuungspersonal (Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler) ist bei weitem nicht ausreichend. Das trifft auch auf das Heliosklinikum in Leipzig zu. Im gesamten Helios Klinikum stehen nur 2 Diätassistenten zur Verfügung.Bürokratische Prozesse wirken hindernd auf die die wirksame Tätigkeit der überregionalen Zentren für Altersmedizin. Die Aufgaben und Rahmenbedingungen werden vom Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz vorgegeben. Die finanzielle Absicherung muss aber mit den Kassen verhandelt werden. Das ist oft sehr schwierig und zeitaufwendig.Wichtig ist es, wenn die Zentren für Altersmedizin ihren Aufgaben gerecht werden sollen, das für Beratung und Informationsaustausch eine zeitgerechte Kommunikation möglich ist. Die von den Kliniken vorgeschlagenen und mit Fördermitteln auszustattenden Entwicklungsarbeiten bedürfen einer intensiven Beurteilung. Leider sind die mit den entsprechenden Gutachten zur Förderfähigkeit vorgesehenen und beauftragten Institutionen nicht immer fachlich ausreichend qualifiziert. Die Folge ist, dass manche dieser Anträge abschlägig beschieden werden. Auch hier ist Geduld und ein langer Atem notwendig, die notwendigen Entwicklungen finanziell und gegen die Bürokratie durchzustehen.

  • Die Anwesenden waren sich einig, dass diese Veranstaltung für uns sehr nützlich war. Wir danken Prof. Thümmler für seinen Beitrag zum Gelingen dieser Veranstaltung.
  • Nach dem Vortrag von Prof. Thümmler und einer ausreichenden Diskussionszeit war die Veranstaltung bei zahlreicher Teilnahme unserer Mitglieder nach zwei Stunden beendet. Es wurde der Wunsch geäußert, das Zentrum für Altersmedizin im Helios Klinikum direkt zu besuchen. Das ist für den Herbst 2019 vorgesehen.

3. Januar 2019 Stellungnahme der Senioren Union zum LVZ Artikel vom 2. Januar 2019 „Frauen Union fordert Erneuerung der CDU“

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Konrad Riedel, Vorsitzender Senioren Union Leipzig

Dr. Johannes Hähle, Stellvertretender Vorsitzender Senioren Union Leipzig

Dr. Karl Placht, Stellvertretender Vorsitzender Senioren Union Leipzig

17. Dezember 2018 Advent- und Weihnachtsfeier

Traditionsgemäß fand unsere Advent- und Weihnachtsfeier wieder im Dominikanerkloster St. Albert statt, aus Termingründen allerdings erst am 17. Dezember. Eingeladen waren neben den Mitgliedern und Freunden der Senioren Union die Mandatsträger im Europaparlament, Bundestag und Landtag, Vertreter im Stadtrat, die Frauen Union und die Junge Union.

Dieses Mal konnten wir mehr als vierzig Teilnehmer an unserer Veranstaltung begrüßen. Der Anfang war von besinnlicher Natur. Pater Nikolaus OP hielt in der Pfarrkirche St. Albert eine Andacht. Auch diese Andacht ist seit mehr als 10 Jahren zur Tradition geworden. Das Thema der Andacht war

„Und ein Reis wird hervorgehen aus dem Stumpf Isais, und ein Schössling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen …

Isais“ (Jes 11,1+10)

Der Kantor von St. Albert begleitete die Andacht mit besinnlichen Adventliedern, die von den Anwesenden kräftig mitgesungen wurden.

Wir konnten als Gäste Jens Lehmann MdB, Robert Clemen MdL und Cornelia Blattner MdL sowie Mitglieder der Frauen Union und Jungen Union begrüßen.

Anschließend fanden viele interessante Gespräche bei Stollen und Kaffee zwischen unseren Mitgliedern und den Gästen statt. Der Kreisvorsitzende der CDU Leipzig, Robert Clemen, und der Vorsitzende der Senioren Union, Konrad Riedel, ehrten langjährige Mitglieder der Senioren Union und zeichneten sie mit der Ehrennadel der CDU aus. Das waren

70 Jahre Mitglied der CDU                Frau Angelika Brock

50 Jahre Mitglied der CDU                Herr Hubertus Speich

Herr Günther Rudolf

40 Jahre                                             Herr Hubert Hiersemann

Herr Thomas Plotzki.

Nach einem abschließenden kräftigen Imbiss mit Würstchen endete die diesjährige Advent- und Weihnachtsfeier.

Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung so gut gelungen war.

7. Dezember 2018 Leserbrief zum beabsichtigten Ausstieg Leipzigs aus der Fernwärmeversorgung Kraftwerk Lippendorf

Leserbrief

Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf.

Die aktuelle Forderung nach dem Kohleausstieg hat auch für Leipzigs Fernwärmeversorgung unzweifelhaft Folgen. Leipzig muss nach neuen Lösungen suchen, da mit dem Kohleausstieg auch das moderne Kraftwerk Lippendorf als derzeitiger Lieferer von ca. 200.000 kW, das sind ca. 60 % des Leipziger Fernwärmebedarfes, entfällt. Die laufenden Verhandlungen zwischen Bund und den betroffenen Ländern (Kohlekommission)  sind im vollen Gange und dienen insbesonders dem Schutz der vorhandenen Infrastruktur und der Absicherung von Arbeitsplätzen.

Nun zäumt allerdings Leipzigs Oberbürgermeister Jung das Pferd von hinten auf, indem er ankündigt, ab 2023 keine Fernwärme mehr von Lippendorf abzunehmen und zur Eigenversorgung über ein neu zu errichtendes Gas- und Dampfkraftwerk (GUD) übergehen will, ohne dass die ökologischen  und wirtschaftlichen Folgen berücksichtigt werden. Das ist ein Schuss in den Rücken der Bestrebungen der Landesregierung zur Absicherung der Infrastruktur.

Auch, wenn Leipzig aus der Fernwärmeversorgung vom Kraftwerk Lippendorf aussteigt, fällt die sonst zur Fernwärme genutzte Energie im Kraftwerk weiter an. Der Effekt ist, dass der Wirkungsgrad des Kraftwerkes bei gleichem Braunkohleverbrauch geringer wird. Die angekündigte Neuinvestition in ein Gas- und Dampfkraftwerk in Leipzig, die mit etwa 150 Mio. € zu Buche steht, unter Nutzung von Erdgas führt dazu, dass zusätzlich CO2 an die Umwelt abgegeben wird.  Entsprechend der notwendigen Fernwärmemenge sind das 44.000 kg/h CO2, die zusätzlich freigesetzt werden. Von einem Beitrag Leipzigs zur weltweit geforderten  Reduzierung der Emission von Treibhausgasen wird durch die Kündigung der Fernwärmeversorgung aus Lippendorf genau das Gegenteil erreicht! Wo bleibt da die Verantwortung der zuständigen Organe in Leipzig?

Außerdem muss die Frage gestellt werden, in welcher Zeit ein solches Gas- und Dampfkraftwerk realisiert werden kann. Es ist fraglich, ob bei den derzeitigen Genehmigungsverfahren, Planungen und Realisierung das Ersatzkraftwerk  in 4  bis  5 Jahren realisiert werden kann. Es besteht die Gefahr, dass dann weite Teile Leipzigs im Kalten sitzen.

Hinzuweisen ist auf alle Fälle noch auf die Tatsache, dass die benötigte Erdgasmenge über Importe realisiert werden soll, was sowohl bei der Lieferung als auch Preisgestaltung eine erhebliche Abhängigkeit von fremden Interessen bedeutet. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die Erdölkrise am Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, wo durch Kriege fernab unseres Landes ein akuter Brennstoffmangel vorhanden war. Nur durch die damals noch recht hohe Nutzung einheimischer Brennstoffe (Braunkohle und Steinkohle) konnte diese Krise in Deutschland einigermaßen bewältigt werden.

Um eine ökologisch und wirtschaftlich vertretbare Lösung zu finden gibt es nur einen Weg: Gemeinsame Verhandlungen zwischen der Braunkohleindustrie, dem Land und der Stadt voranzutreiben und die eigennützigen Pläne von Leipzigs Oberbürgermeister zu den Akten zu legen.

Für weitergehende Informationen stehen die Unterzeichner gerne zur Verfügung.

Konrad Riedel – Vorsitzender der Senioren Union Leipzig
Dr. rer. nat. Johannes Hähle – Stellvertretender Vorsitzender Senioren Union Leipzig
Dr.-Ing. Karl Placht – Stellvertretender Vorsitzender Senioren Union Leipzig

27. November 2018 Besichtigung der Kläranlage im Rosental

Dank der guten Vorarbeit unseres Mitgliedes, Andreas Habicht, konnten wird das Klärwerk im Rosental besichtigen. Das Wetter war nicht besonders freundlich zu uns. Es war zwar trocken, aber ziemlich kalt. Leider waren wir nur 7 Teilnehmer, wie es auf dem nebenstehenden Bild zu sehen ist. Es waren nur männliche Teilnehmer. Das ist aber kein Grund der Senioren Union der CDU in Leipzig Frauenfeindlichkeit zu unterstellen. Immerhin sind 36 % unserer Mitglieder Frauen. Auch diese haben wie alle anderen Mitglieder eine Einladung zur Besichtigung des Klärwerkes zugeschickt bekommen. Offensichtlich haben wir mit dieser Besichtigung kein Interesse bei unseren weiblichen Mitgliedern hervorgerufen.

Nach einer kurzen allgemeinen Einführung zur Abwasserentsorgung in Leipzig besichtigten wir die einzelnen Aufarbeitungsstufen (mechanische, biologische und chemische Reinigung) des Klärwerkes.

In Leipzig hat die Abwasserwirtschaft eine lange Tradition. Schon im Mittelalter wurde das Abwasser über in der Mitte der Straßen angebrachten offenen Kanälen in das Flusssystem Elster/Pleiße abgeleitet. Erste unterirdische Abwasserschleusen entstanden ab 1700, und ein größer dimensioniertes unterirdisches Kanalsystem wurde ab 1833 gebaut. Auch bei diesem System erfolgte die Direkteinleitung des Abwassers in das bekannte Flusssystem. 1894 wurde die erste Kläranlage am tiefsten Punkt der damaligen Stadt – das ist das Rosental – gebaut. Es erfolgte damals in dieser Anlage nur eine mechanische Abwasserreinigung. Der abgeschiedene Schlamm wurde in den Schlammtrocknungsbecken auf den Möckernschen Wiesen aufkonzentriert und ab 1916 mit Pferdewagen von Bauern der Umgebung zur Verwendung als Dünger auf die Felder abtransportiert. Im Laufe der Zeit wurden entsprechend dem technischen Fortschritt und den hygienischen Auflagen die biologische und chemische Abwasserreinigung mehrfach nachgerüstet. Heute entspricht die Kläranlage im Rosental den technischen und hygienischen Anforderungen. Wir konnten uns überzeugen, dass das abzugebende gereinigte Abwasser sehr sauber und klar ist.

Insgesamt betreibt die Stadt Leipzig außer dem größten Klärwerk im Rosental noch weitere 24 kleinere Klärwerke. Zum Betrieb gehört auch das umfangreiche Kanalsystem, das etwa eine Länge von 3.000 km aufweist. Etwa 300 km davon sind begehbare Kanäle. Zu besonderen Anlässen können Besucher in begehbare Kanäle einsteigen und diese besichtigen. Da teilweise diese Kanäle noch aus früheren Zeiten stammen, ist der Aufwand für ihre Erhaltung nicht zu unterschätzen. Die Einwohner können auch mit ihrem Beitrag zur Minderung von Störungen in den Kanälen beitragen, wenn sie nicht abwasserrelevante Stoffe über das Abwasser entsorgen. Solche störende Stoffe sind u.a. feste Essenreste, Wattestäbchen, Trinkhalme, Textilien, Öle usw.. Besonders die Essenreste begünstigen die weite Verbreitung von Ratten im Kanalsystem. Nach einer vorsichtigen Schätzung sollen auf einen Einwohner Leipzigs 1,5 Ratten im Kanalsystem kommen. Zumindest hier ist Leipzig schon eine Millionenstadt!

Nach anderthalb Stunden war der Rundgang über das Klärwerk beendet. Trotz des interessanten Themas und der sehr guten Führung durch Herrn Lindig, waren wir froh, dass die Führung endete, weil es uns ziemlich kalt war. Übrigens, Herr Lindig gehört auch der Seniorengeneration an und ist sehr froh, dass er sich mit solchen Führungen noch nützlich machen kann. Wir danken ihm für die interessanten Darlegungen zur Geschichte der Abwasserentsorgung in Leipzig und zur Erklärung der Technologie und des Betriebes des Klärwerkes.

15. November Besuch bei der CDU Fraktion im Stadtrat

Am 15. November fand im mittleren Turmzimmer des Neuen Rathauses die schon traditionelle jährliche Aussprache der Seniorenunion mit der CDU-Fraktion in Person des Vorsitzenden Herrn Tornau statt. In seiner Einleitung zeigte er auf, dass die Fraktion derzeit im Stadtrat die größte Fraktion ist, jedoch zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen weitere Partner benötigt. Er betonte auch, dass die Fraktion weitgehend geschlossen auftritt.

Er ging auf aktuelle Entwicklungen im Stadtrat ein und verwies dabei auf gefasste Beschlüsse zum Einfrieren der Ticketpreise im ÖPNV und der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung. Beides war nur möglich, da hier die CDU-Fraktion und die Fraktion der Linken gleiche Interessen verfolgten. Bei den Ticketpreisen wurde damit der bisherige Automatismus ihrer Anhebung unterbrochen. Um das Problem auch in Zukunft angehen zu können, wird man auch über betriebliche Einsparmöglichkeiten nachdenken müssen.

Weiter wurde auch über die beabsichtigte Reduzierung der Stellplätze bei Bauvorhaben diskutiert und auf die erheblichen Folgen verwiesen, die letzten Endes auch Einfluss auf den Wohnkomfort haben und besonders die Bedürfnisse der Senioren tangieren.

Herr Tornau wies auch auf die schwierige Haushaltdiskussion hin, da hier ein großer Nachholbedarf bei Pflichtinvestitionen wie Kindergrippen, Kindergärten und Schulen besteht. Somit dürfte der Bewegungsspielraum im Bereich Straßen und Fußwege sehr begrenzt sein.

Es wurde auch auf die durch die Verwaltung herbeigeführte Situation bei der Pleißemühlgrabenöffnung eingegangen. Hier fühlt sich die Öffentlichkeit von der Verwaltung voll an der Nase herumgeführt.

 Auch der sehr öffentlichkeitsrelevante Komplex Sauberkeit, Sicherheit, Vandalismus wurde beleuchtet. Hier musste festgestellt werden, dass in der Vergangenheit Fehler passierten, „die Polizei ging durch ein Tief“. Hier kann die CDU-Fraktion darauf verweisen, dass durch ihren Druck das Ordnungsamt aufgestockt wurde und für 20 Mitarbeiter zur „Polizeibehörde“ wurde. Im neuen Haushalt ist eine weitere Aufstockung um 10 Mitarbeiter vorgesehen. So dass man für die Zukunft hoffen kann.

Es wurde auch Handlungsbedarf der Verwaltung für das Stadtbad angemahnt. Leipzig muss seine Identität wahren und dazu gehört auch das Stadtbad. Man sollte nach Wegen suchen, wie auch notfalls  in Teilschritten der Erhalt gelingt.

Abschließend wurde noch die Öffentlichkeitsarbeit diskutiert, wo immer wieder Handlungsbedarf signalisiert wird, obwohl man feststellen konnte, dass wesentliche Verbesserungen gegenüber der Vergangenheit feststellbar sind. Wahlen kommen bestimmt. Es gilt, verstärkt wichtige Schwerpunktthemen der CDU in die Öffentlichkeit zu tragen.

Abschließend kann man wohl feststellen, dass es 2 sinnvolle Stunden der Diskussion waren, die wie im Fluge vergangen sind.

22. Oktober Landesdelegiertentag der Senioren Union in Chemnitz

Am 22.10.18 fand in Chemnitz der Landesdelegiertentag der Senioren–Union Sachsen statt. Von unserem Kreisverband nahmen 8 Delegierte teil. Die Begrüßung der Delegierten und Gäste erfolgte durch den bisherigen Vorsitzenden der Senioren Union Sachsen, Klaus Leroff. Traditionsgemäß schloss sich das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Senioren Union an.

Als Gast konnten wir auch den Vorsitzenden der CDU Sachsen und Ministerpräsidenten,  Michael Kretschmer, begrüßen. Weitere Gäste waren die Vorsitzenden der Senioren Union in Mecklenburg-Vorpommern, Helga Karp, und Sachsen-Anhalt, Prof. Wolfgang Merbach.

Der Landesvorsitzende der CDU Sachsen und Ministerpräsident, Michael Kretschmer, hielt die Grundsatzrede. In dieser betonte er, dass die Senioren mit ihren Erfahrungen sehr wichtig für die Gesellschaft sind. Er dankte den Senioren für ihre Aktivitäten und bat alle auch weiterhin am gesellschaftlichen Leben aktiv teilzunehmen.  Wichtig ist es, in die Zukunft zu blicken und sich nicht so sehr  mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Es sind Fehler in der Vergangenheit gemacht worden. Auch sollte man Programme, die vor  vielen Jahren gemacht wurden, auf ihre Aktualität überprüfen und erforderlichenfalls korrigieren. Danach stellte er sich Fragen von Teilnehmern der Landeskonferenz.

Im Rechenschaftsbericht ging der Landesvorsitzende der Senioren Union, Klaus Leroff; auf die Aktivitäten und Leistungen der Senioren ein. Er stellte auch Forderungen der Senioren zur Teilhabe am politischen und gesellschaftlichen Geschehen auf. Dazu gehört u.a. die Forderung an den Landesvorstand der CDU Sachsen, dass mindestens zwei Mitglieder der Senioren Union auf vorderen Plätzen der Landesliste zur Landtagswahl 2019 platziert werden. Besonders betonte er, dass die Senioren Union eine generationsübergreifende Position vertritt. Das war auch daran zu sehen, dass auf der diesjährigen Landeskonferenz dem Vorsitzenden der Jungen Union, Tom Unger, die Tagungsleitung übertragen wurde. Ein weiterer Punkt war u.a. die ungerechte Doppelbesteuerung der Renten.

Der Schatzmeister der Senioren Union Sachsen, Manfred Klemt, erstattete den Finanzbericht. Er wies darauf hin, dass die Senioren Union finanziell nicht selbständig ist, sondern in den Landesverband der CDU eingebunden ist.

Landesvorstand und Schatzmeister wurden entlastet.

Die ebenfalls zur Diskussion und Bestätigung stehende überarbeitete Satzung des Landesverbandes Sachsen wurde nach einigen Diskussionen über die Zulässigkeit der Wahl von Beisitzern in den Kreisverbänden, die nicht Mitglied der CDU sind, mit großer Mehrheit angenommen.

Nach einer kurzen Mittagspause erfolgte die Wahl des Landesvorsitzenden, seiner Stellvertreter, des Schatzmeisters und der Beisitzer. Neu war in diesem Jahr, dass entsprechen der CDU Satzung ein Mitgliederbeauftragter zu wählen war. Zum Abschluss der Wahlhandlungen wurden die Delegierten und Ersatzdelegierten zum Bundesdelegiertentag der Senioren Union gewählt.

Die Wahlen verliefen zügig. Klaus Leroff wurde als Landesvorsitzender wieder gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Konrad Riedel und Dr. Georg Böhme-Korn (KV Dresden)  gewählt. Der frühere stellvertretende Vorsitzende, Dr. Wagner (KV Dresden), war aus persönlichen Gründen nicht wieder angetreten.

Nach der Wahl der restlichen Vorstandsmitglieder dankte der alte und neue Vorsitzende, Klaus Leroff, den ausgeschiedenen ehemaligen Mitgliedern Dr. Wagner, Dr. Jurk und Prof. Leithold für ihre langjährige Tätigkeit im Sinne der Senioren als ehemalige Vorstandsmitglieder.

Wir vom Kreisverband Leipzig freuen uns, dass unser Vorsitzender, Konrad Riedel, wieder zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Sachsen der Senioren Union gewählt wurde. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei der Ausübung dieses ehrenvollen Amtes.

Mit dem gemeinsamen Singen des Liedes der Deutschen wurde der Landesdelegiertentag 2018 beendet.

12. Oktober 2018 Ankündigungen zur Müllentsorgung in Leipzig – Presseinformation

Senioren-Union Leipzig
04109 Leipzig Grimmaische Straße 2-4
www.cdu-leipzig-senioren.de
Vorsitzender Konrad Riedel
Telefon 910 25 49 Email riedel@cdu-fraktion-leipzig.de

Preise Hoch – Service runter

Die neuesten Verlautbarungen aus dem stadteigenen Betrieb „Stadtreinigung“ vom 9. Oktober und vom 12. Oktober in der Presse zur Müllabholung und zum Preis der Müllentsorgung sowie der Straßenreinigung rufen bei einer Großzahl der Leipziger Bürger den massiven Eindruck hervor, dass die Pflichtleistungen zu einem höheren Preis eingeschränkt werden.

Da sollen bei schmalen Straßen die Müllbehältnisse an Sammelpunkte gebracht werden, die schon mal ein paar Hundert Meter entfernt sein können. Besonders oft trifft das in Siedlungen zu, wo kaum oder zu schmale und schlechte Fußwege den Transport nur auf der nicht viel besseren Fahrbahn zulassen. Bekanntlich sind solche Straßen auch vom Winterdienst ausgenommen. Hier stoßen nicht nur Senioren an Ihre Grenzen. Was ist, wenn es da bei jemandem zu einem körperlichen Schaden kommt. Die Frage ist, in wessen Auftrag bringen die Einwohner dieser Orte die Müllkübel zum Sammelplatz, wo doch diese Aufgabe außerhalb der privaten Grundstücke eine Pflichtleistung der Kommune ist? Wer haftet bei Schäden oder Unfällen, die mit dem Müllkübeltransport zum Sammelplatz und zurück verbunden sind. Die Erklärung seitens der Stadtreinigung zur Nachbarschaftshilfe in Fällen, in denen aus bestimmten Gründen die Bewohner nicht in der Lage sind, den Müllkübeltransport selbst durchzuführen, ist wohl etwas sehr kurz gesprungen.  Hier hätte etwas mehr Hirnschmalz gut getan.

Die Leipziger Senioren Union fordert vom zuständigen Bürgermeister, Heiko Rosentahl, und dem stadteigenen Betrieb der Stadtreinigung bei der Umsetzung dieser Maßnahme ein klares Konzept für eine bürgerfreundliche Variante. Damit soll nicht nur Senioren geholfen werden, sondern allen Bürgern. Denn es handelt sich hierbei um eine Pflichtaufgabe, die nicht immer weiter an den Bürger übertragen werden kann .So der Vorsitzende der Leipziger Senioren Union, Stadtrat Konrad Riedel.

29. September Kandidatenwahl für Stadtratswahl am 26. Mai 2019

Am 29. Oktober 2018 fand der Kreisparteitag der CDU zur Wahl der Delegierten zum nächsten Parteitag der CDU Deutschlands und zur Aufstellung der Kandidaten für die Stadtratswahl am   26. Mai 2019 in Leipzig statt.

Als Delegierte für den Parteitag der CDU Deutschlands wurde Dr. Thomas Feist und Michael Weickert gewählt.


Als Kandidaten für die Stadtratswahl am 26. Mai 2019 traten auch Mitglieder der Senioren Union Leipzig an. Unsere Spitzenkandidaten für diese Wahl sind Konrad Riedel (Vorsitzender der SU Leipzig) im Wahlkreis 9 (WK Nord) und Andreas Habicht (Schriftführer SU Leipzig) im Wahlkreis 6 (WK West). Beide wurden vom Kreisparteitag auf dem ersten Listenplatz in ihren Wahlkreisen bestätigt. Die Mitglieder der SU Gottfried Ulbricht und Thomas Plotzki traten im Wahlkreis 6, Dr. Karl Placht im Wahlkreis 7 und Hubert Hiersemann im Wahlkreis 9 auf hinteren Listenplätzen an. Auch diese Kandidaten wurden als Kandidaten der CDU in ihren Wahlkreisen bestätigt.

Zahlreiche Mitglieder nahmen am Parteitag teil. Sie unterstrichen damit, dass wir Mitglieder der Senioren Union die Wahl der Kandidaten für den Stadtrat Leipzigs sehr ernst nehmen.

Ein Bericht über den Kreisparteitag am 29. Oktober ist in der LVZ vom 1. Oktober 2018 auf Seite 14 veröffentlicht. Dort ist ausführlich die Rede vom Kreisvorsitzenden der CDU, Robert Clemen, besprochen.

26. September 2018 7. Tag der Seniorinnen und Senioren

Am 26. Oktober fand zum siebenten Mal der Tag der Seniorinnen und Senioren in Leipzig statt. Einschließlich der Vorgängerveranstaltung findet diese Seniorenveranstaltung seit 2011 in Leipzig regelmäßig jährlich statt. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto

Mach mit, mach‘s nach …! – Demokratie in Leipzig

Entsprechend waren die Referenten dieser Veranstaltung, Herr Dr. Hendrik Träger (Universität Leipzig) und Franz Müntefering (Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Senioren Organisationen e.V. BAGSO), ausgewählt worden.

Nach der Begrüßung durch den Sozialbürgermeister Prof. Thomas Fabian referierte Dr. Träger über politisches und zivilgesellschaftliches Engagement auf lokaler Ebene. Er setzte sich mit den Pflichtleistungen und freiwilligen Leistungen einer Kommune auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Ausführungen war die deutliche Abnahme der Wahlbeteiligung bei Stadtratswahlen von 60 % (1990) auf gegenwärtig rund 40 %. Die Oberbürgermeisterwahlen haben teilweise eine noch niedrigere Wahlbeteiligung.  Ursachen hierfür sind auch darin zu suchen, dass z.B. in Leipzig alle Parteien in Summe nur ca. 6.000 Mitglieder haben. Von denen sind aber nur etwa 1/3 gesellschaftlich aktiv tätig. Insgesamt ist ein Rückgang der Mitgliederzahl in gesellschaftlichen Organisationen zu verzeichnen. Das betrifft auch die beiden großen Kirchen. Aktivitäten mit mehr Teilnehmern sind bei konkreten sachbezogenen  Themen aber durchaus vorhanden.

Im zweiten Referat stellte Franz Müntefering erst einmal heraus, dass er hier als Vorsitzender die BAGSO ist und nicht irgendeine Partei vertritt. Die BAGSO ist die Interessenvertreterin von 150 bis 160 bundesweit tätigen Vereinen. Er betonte, dass Demokratie eine Lebensform ist, die unabhängig vom Alter ist und mit „Die Würde des Menschen….“ schon im Grundgesetz festgeschrieben ist. Wichtig ist, dass keine Altersgruppe diskriminiert werden darf. Für uns Ältere betonte er, dass wir „nicht allmächtig aber nicht ohnmächtig“ sind.

Besonders wichtig ist der soziale Kontakt. Beim Eintritt ins Rentnerdasein fallen viele erst einmal in ein Loch. Das betrifft die Frauen weniger als die Männer. Ein Ausweg aus dieser Situation ist die „Pflege des Kopfes“. Man sollte damit rechtzeitig vor Eintritt ins „Ruhestandsalter“ anfangen. Aktionen wie

„Essen auf Rädern – auf Rädern essen“

helfen dabei. Wichtig ist es darüber hinaus, das Wohnumfeld altersgemäß zu gestalten. Z.B., Badewannen sollen durch Duschen ersetzt werden, der Teppich kann bleiben, er soll aber an die Wand genagelt werden.

Ein besonderer Schwerpunkt ist der Umgang mit der Demenz. Bei den 60 – 65 jährigen haben ein bis zwei Prozent Demenz. Diese Krankheit steigert sich aber bei den 90 jährigen auf etwa 1/3 in dieser Altersgruppe. Da unter dem Begriff der Demenz mehrere Erscheinungen zusammengefasst sind, sollte man sich rechtzeitig um eine qualitätsgerechte ärztliche Beurteilung bemühen. Nicht alle diese Erscheinungen sind unheilbar, aber eine Linderung ist in vielen Fällen möglich. Wichtig ist auch, dass man als Angehöriger nicht in die Opferrolle schlüpft, sondern auch Hilfe annimmt. Die Grundlagen  dafür sind im Präventionsgesetz von 2017 geregelt.

Franz Müntefering führte auch an, dass bei einer „Befragung“ ältester Menschen ein 106-jähriger antwortete, dass es ihm noch nie so gut gegangen ist wie jetzt. Seine Begründung lautete: Meine Kinder sind inzwischen im Altersheim.

Der dritte Punkt in der Plenarveranstaltung war das Auftreten der Seniorentheatergruppe der VILLA. Sie nahm auf der Grundlage von Zeitungsmeldungen, die bestimmte ältere Menschen betreffen, eine kritische Wertung vor.

In der Wandelhalle des Neuen Rathauses konnte nach der Plenarveranstaltung an vielen Ständen, die von mit der Seniorenarbeit befassten Organisationen und Vereinen gestaltet wurden, Auskünfte eingeholt werden und mit den sachkundigen Standbetreuern diskutiert werden.

Auch die Senioren Union Leipzig war vertreten. Wir waren zu dritt, Konrad Riedel, Dr. Johannes Hähle und Dr. Karl Placht, wie es auf den nachstehenden Bildern zu sehen ist.

11. September 2018

Besuch der Paulinerkirche mit Führung von Pfarrer em. Mucke vom Paulinerverein.

Nach Fertigstellung und Weihe der Paulinerkirche im vergangenen Jahr haben wir die Gelegenheit ergriffen und einen weiteren Besuch dieser Kirche abgestattet. Die Führung hat Herr Pfarrer em. Mucke vom Paulinerverein übernommen.

Wir trafen uns an der Nachbildung der gesprengten Paulinerkirche auf dem Vorplatz. Anschließend hielt Pfarrer Mucke einen ausführlichen Vortrag über die Geschichte von den ersten Anfängen einer Kirche bzw. Kapelle im Mittelalter über mehrfache Umbauten der Vorgängerkapellen und die Bedeutung dieser Kirche für die Reformation bis zur Gegenwart.

Seine exzellenten Kenntnisse zur Geschichte der Paulinerkirche und Anekdoten begeisterten uns. Er sparte in seinem Beitrag auch nicht die heute nur noch wenig bekannte Rolle der Universität hinsichtlich dieser Kirche in der Nazizeit aus. Auch damals sollte schon eine Wand eingezogen werden, um die Veranstaltungen der Universität, die die Paulinerkirche als Audimax nutzte, vom sakralen Raum zu trennen. Weiter ging er ausführlich auf die entsprechende mehrjährige Geschichte zwischen 1949 bis zur Sprengung und den Widerstand gegen die schon Anfang der sechziger Jahre bestehenden Bestrebungen zur Beseitigung dieses sakralen Gebäudes am damaligen Karl-Marx-Platz ein. Auch hier war die Rolle der Universität nicht rühmlich. Da es schon damals Proteste gegen die Beseitigung der Paulinerkirche gab, wurde dieses Vorhaben immer wieder zurückgestellt. Die Paulinerkirche wurde schließlich am 30. Mai 1968 auf eine Forderung der Universität hin, allerdings mit Zustimmung Walter Ulbrichts und seines Politbüros, gesprengt. Der ganze Vorgang bis zur Sprengung wurde so beschleunigt betrieben, dass nur ein Teil der wertvollen Epitaphien gerettet werden konnte. Auch ist bis heute nicht geklärt, wohin die Inhalte von ca. 800 Gräbern, die sich unter dem Fußboden der Kirche befanden, gelangt sind. Im Grunde genommen ist das eine Schande, bei der man nicht von einer Achtung gegenüber den dort beerdigten Menschen sprechen kann. Vielleicht sind die Bemühungen um die Aufklärung doch noch von Erfolg gekrönt. Es soll ja noch Zeitzeugen geben.

Für uns unerklärlich ist das Theater um die Aufstellung der alten Kanzel. Wir können nicht nachempfinden, dass eine Kanzel, die mehrere Hundert Jahre in einem nicht klimatisierten Gebäude stand und selbst Kriegseinwirkungen (u.a. Lazarett nach der Völkerschlacht 1813, Brandbomben 1943 usw.) überstanden hat, plötzlich einen klimatisierten Raum erfordert.

Insgesamt war diese Veranstaltung mit Pfarrer em. Mucke für uns sehr wertvoll. Wir danken ihm dafür.

Um 15 Uhr wurden wir aus dem Kirchenraum wegen der zu Ende gehenden Besichtigungszeit nicht gerade freundlich hinausgebeten. Weitere Diskussionen gab es noch eine Weile im Vorraum. Dabei konnten wird feststellen, dass noch viel Besucher kamen, die die Paulinerkirche besichtigen wollten. Leider wurden diese enttäuscht. Die Verantwortlichen sollten sich überlegen, ob die Schließzeit nicht im Interesse der Gastfreundschaft Leipzigs auf eine spätere Tageszeit verschoben werden kann.

28. August 2018 Presseinformation mit Stellungnahme

Stellungnahme der Senioren Union Leipzig zu den Artikeln in der l-iz vom 26.08.2018 und in der LVZ vom 28.08.2018

Wir beziehen uns auf die in der li-z (Leipziger Internetzeitung) am 26- August 2018 und in der LVZ (Leipziger Volkszeitung) am 28. August 2018 veröffentlichen Beiträge zur Stadtratssitzung am 30. August 2018 zum Thema Bauernbrücke und den Umgang miteinander.

Beide Artikel können von der Senioren Union ohne Widerspruch so nicht hingenommen werden. Die dort geschilderten Tatsachen zum leidigen Thema „Bauernbrücke“ und der von uns vorgeschlagenen und von unserem Vorsitzenden, Konrad Riedel, beim Oberbürgermeister und im Stadtrat eingebrachten zeitlichen Zwischenlösung für eine Nutzung dieses Zuganges zum Auenseegelände entsprechen nicht dem tatsächlichen Geschehen.

In der Stadtratssitzung am 18. April wurde das Thema Bauernbrücke behandelt. Das ist im Verlaufsprotokoll vom 18.04.2018 auf den Seiten 31 – 37 nachzulesen. Die in dieser Sitzung von der Baubürgermeisterin behaupteten Punkte

Gewicht der Behelfsbrücke 25 t              (tatsächlich sind es 13 t)

Breite der Behelfsbrücke 6 m      (tatsächlich sind es 3,02 m)

stimmen nicht mit dem Angebot des THW überein. Der ganze Redebeitrag der Baubürgermeisterin mit weiteren Behauptungen zu diesem Thema ist unter „abwimmeln“ einzuordnen. Wir ersparen uns, die Einzelheiten hier aufzuzeichnen. Die Originalunterlagen, die vom THW kamen und dem Oberbürgermeister am 28. Februar 2018 übergeben wurden, können bei der Senioren Union eingesehen werden.

Zu den von der Baubürgermeisterin angegebenen telefonischen Kontakten mit den zuständigen Fachleuten vom THW, Regionalstelle Dresden, wird von Seiten dieser Stelle kein Kontakt durch Mitarbeiter des Baudezernates bestätigt. Es wird lediglich ein Anruf der Leipziger Feuerwehr mit dem Tenor „Was sollen wir mit dem Angebot machen?“ bestätigt.

Nach der Übergabe unseres Interimsvorschlages für den direkten Zugang zum Auenseegelände hatten wir erwartet, dass das VTA gemeinsam mit den Fachleuten des THW, Regionalstelle Dresden, und uns vor Ort den Lösungsvorschlag bespricht. Das war aber eine falsche Erwartung.

In einer Stellungnahme des VTA vom 21.03.2018 wurde schon bemerkt, dass eine Sonderlösung für die Interimsbrücke erforderlich ist. Entsprechend dem THW Angebot betrifft das die Breite der Brücke, die im Standardmaß 6 m breit ist, aber hier als Sonderlösung 3,02 m breit ist. Daraus resultiert auch das neue Brückengewicht von 13 t gegenüber der Standardlösung von 6 m Breite und 25 t. Abweichend von der Realisierungszeit, die das THW mit ca. 2 Monaten angibt, schätzt das VTA ein, dass die Interimslösung nicht vor September 2018 genutzt werden kann!

Das ganze Prozedere wurde durch das Dezernat der Baubürgermeisterin solange ausgedehnt, dass eine sinnvolle Interimslösung in diesem Sommer nicht mehr möglich war.

Unser Vorsitzender, Stadtrat Konrad Riedel, und Stadtrat Achim Haas konnten am 18.05.2018 die beim Dezernat Bau befindlichen Unterlagen mit einer Notiz, dass in einem Telefongespräch zwischen dem THW (welches THW?) und dem VTA die Brückenlast mit 25 t angegeben wurde, einsehen. Bei unseren Rücksprachen mit den zuständigen Verantwortlichen und Fachleuten vom THW, Regionalstelle Dresden, wurden von diesen mit e-mail zuletzt vom 23.08.2018 wiederholt bestätigt, dass kein Gespräch mit dem VTA zur vorgeschlagenen Interimslösung für die Bauernbrücke  stattgefunden hat. In der Folge reichte Stadtrat Konrad Riedel eine Anfrage zur „Falschaussage der Bürgermeisterin Dubrau in der Ratssitzung vom 18.04.2018 Thema Bauernbrücke“ ein.  Diese wurde schließlich mit einem Antwortschreiben der Baubürgermeisterin vom 22.08.2018 beantwortet. In diesem Schreiben sind wieder die nicht richtigen Angaben zu den Daten der Behelfsbrücke angegeben. Das zeigt uns, dass das THW Angebot nur sehr oberflächlich im Dezernat der Baubürgermeisterin  ausgewertet wurde.

Die im Antwortschreiben der Baubürgermeisterin im letzten Absatz geführte Polemik über angebliche Diskriminierung von Fachämtern weisen wir entschieden zurück. Wir arbeiten durchaus erfolgreich mit engagierten Mitarbeitern des Dezernates der Baubürgermeisterin zusammen. Das zeigt die auf unsere Initiative hin erfolgte Sammlung über Fußwege mit einem schlechten Zustand. Diese Mitteilungen sind in das Fußwegkonzept des Fußverkehrsbeauftragten, der ebenfalls auf Forderungen von Seniorenvertretungen in Leipzig als Alleinstellungsmerkmal installiert wurde, eingearbeitet worden. Wir werden auch in Zukunft intensiv auf Mängel, die Senioren und Behinderte betreffen, im Verwaltungsbereich hinweisen.

Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass in der Senioren Union gestandene Menschen mit einer Berufserfahrung von rund 50 Jahren versammelt sind. Wir sind nicht senil, sondern haben eine entsprechend lange Lebens- und Berufserfahrung in Industrie, Handel, Gewerbe und Verwaltung und können uns deshalb im gesellschaftlichen Leben durchaus noch nutzvoll einbringen.

Im Beitrag in der l-iz am 26. August 2018, der für uns ein deutliches Beispiel für eine einseitige Berichterstattung ist, wird in der Hauptsache polemisiert. Ein qualitätsvoller Journalismus zeichnet sich durch gründliche Recherchen bei beiden Seiten aus. Das ist hier nicht der Fall. Das trifft neben der l-iz vom 26. August auch auf den Artikel in der LVZ vom 28. August „Der Hut ist Ihnen mindestens zehn Nummern zu groß“ zu. Wir Senioren beurteilen die Amtsträger nicht nach ihrer Parteizugehörigkeit oder ob sie Frauen oder Männer sind, sondern nach ihrer Leistung. Wir, die in der Hauptsache früher hier im Bezirk Leipzig lebten, haben im Gegensatz zu manchem Zugereisten keine Probleme mit weiblichen Führungskräften. Deshalb ist die Bemerkung „Krieg gegen die Frau“ völlig deplaziert. Dagegen verwahren wir uns entschieden.

Im Namen des Vorstandes der Senioren Union (SU) Leipzig

Gezeichnet:

Dr. rer. nat Johannes Hähle        Stellvertretender Vorsitzender SU Leipzig, Fraktionsführer der CDU Fraktion a.D.

Dr.-Ing. Karl Placht                         Stellvertretender Vorsitzender SU Leipzig

Dipl.-Ing. Bernhard Kny                 Beisitzer SU Leipzig, Geschäftsführer a.D. THW Regionalstelle Leipzig

16. August 2018 Politischer Grillnachmittag

Am 16. August fand unser diesjähriger politischer Grillnachmittag statt. Ursprünglich wollten wir diesen Nachmittag nach unserer Planung Anfang des Jahres 2018 auf dem Gelände der Parkeisenbahn durchführen. Das setzte aber voraus, dass die Bauernbrücke als Zugang zum Auenseegelände nutzbar war. Wie man merken kann, ist das auch trotz  des Vorschlages der Senioren Union für eine provisorische Lösung, die vom Verkehrs-und Tiefbauamt erst auf die lange Bank geschoben und schließlich abgelehnt wurde, wahrscheinlich erst 2019 möglich.

Trotzdem konnten wird den politischen Grillnachmittag mit dankenswerter Unterstützung der Gaststätte in der Kleingartenanlage „Seilbahn“ durchführen. Als Diskussionspartner hatten wird die Leipziger Mandatsträger von Europaparlament, Bundestag, Sächsischen Landtag, Vorstandsmitglieder der Jungen Union und einige Stadtratsmitglieder eingeladen. Leider konnte von den Mandatsträgern nur Jans Lehmann, MdB, kommen. Die Landtagsmitglieder waren in Dresden unabkömmlich, da sie sich mit der Haushaltsplanung für die Jahre 2019/2020 befassen mussten.

Von Seiten der Senioren war eine rege Beteiligung zu verzeichnen. Wie es auf den Bildern zu sehen ist, konnten wir mit Jens Lehmann ausführlich über sein Wirken im Bundestag und weitere politische Sachthemen diskutieren. Auch bei der großen Hitze hielten die „meist etwas betagten“ Teilnehmer 2 und eine halbe Stunde frohgelaunt in einer schattigen Ecke auf dem Freisitz der Gaststätte durch.

 

 

Wir danken ganz besonders dem Personal der Gaststätte für ihre Bewirtung mit Getränken, Bratwürsten und Steak’s.

7. August 2018 Situation der Gehwege

Der Fußverkehrsbeauftragte der Stadt Leipzig, Friedemann Goerl, antwortete auf unsere Aktion

„Wo sind die Senioren Stolperfallen“

Sehr geehrter Herr Riedel, 

hiermit möchte ich mich noch einmal bedanken für die Übersendung der gesammelten Unterlagen von Bürgern und Bürgerinnen zum Zustand von Fußwegen in Leipzig. Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben eine Auskunft über den aktuellen Bearbeitungsstand geben: Alle Einsendungen wurden von mir gesichtet, örtlich lokalisiert und dem entsprechenden Anliegen zugeordnet. Insgesamt liegt mir nun eine Liste mit 30 Anliegen vor, bei welchen für fünf Anliegen bereits Planungen angeschoben wurden, sodass sich hier der Zustand der Gehwege perspektivisch verbessern wird. Alle anderen Anliegen, welche den Gehwegzustand betreffen, habe ich dem Sachgebiet Straßenunterhaltung übergeben, welches sich innerhalb ihrer regulären Kontrollgänge mit den entsprechenden Abschnitten beschäftigen. Für sieben Anliegen habe ich jedoch eine Priorisierung vorgenommen, hier erfolgt unmittelbar eine entsprechende Kontrolle und gegebenenfalls eine priorisierte Instandsetzung. Nachdem diese vollständig abgeschlossen ist, werde ich mich noch einmal mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Friedemann Goerl
Fußverkehrsverantwortlicher

Und hier ist die Liste der Maßnahmen:

Nr. Straße Stelle Stadtbez. Beschreibung Ergänzung  
1 Knoten Buschenaustraße/ Wörlitzer Straße Nord Bordsteinabsenkung
2 Landsberger Straße Nord Gehwegparken
3 Arthur-Hoffmann-Straße (stadtauswärts) zw. Shakespearstr. & Körnerstr. Mitte Gehwegzustand X
4 Bornaische Straße Süd Gehwegzustand Planung läuft bereits
5 Delitzscher Straße vor Nr. 62
6 Dresdner Straße zw. Scherlstr. & Langestraße Mitte Gehwegzustand
7 Sandmännchenweg vor Nr. 1 Süd Gehwegzustand X
8 Delitzscher Landstraße zw. Hotel Hiemann & Schmiedegasse Nord Gehwegzustand Planung läuft bereits
9 Chorinthstraße Keine Angabe Nord Gehwegzustand
10 Fußweg zw. Simon-Bolivar-Str. & Stralsunder Str. Nordost Gehwegzustand
11a Prager Straße zw. Tabaksmühle bis Eingang Friedhof Südost Gehwegzustand Planung läuft bereits
11b Schönbachstraße (gerade Hausnummern) zw. Tabaksmühle bis Naunhofer Str. Südost Gehwegzustand
12 Ölhafenstraße vor Nr. 4 & 5 Fahrbahnzustand
13 Hohe Straße zw. B.-Göring-Str & Karli Mitte Gehwegzustand
14 Sebastian-Bach-Straße zw. Hillerstr. & Hauptmannstr. Mitte Gehwegzustand
15 Wiesenstraße Am Knoten zur Heiterblickallee Ost Gehwegzustand X
16 Lützner Straße zw. Kiewer Str. bis Blankenburger Str. West grundhafter Ausbau
17 Heiterblickallee vor Nr. 31 Ost Gehwegzustand X
18 Jupiterstraße zw. Nr. 38 & 42 West Gehwegzustand
19 siehe Nr. 8 (Doppelung)
20 siehe Nr. 9 (Doppelung)
21 siehe Nr. 10 (Doppelung)
22 siehe Nr. 7 (Doppelung)
23 Karl-Liebknecht-Straße zw. Schenkendorfstr & A.-Kästner-Str. Süd Gehwegzustand X
24 Leibnizstraße zw. G.-Adolf-Str & E.-Fuchs-Str. Mitte Gehwegzustand Bereits beantwortet
25 Hopfenbergstraße vor Nr. 12 Nordwest Fahrbahnzustand
26a Riesaer Straße ? Ost Gehwegzustand
26b Theodor-Neubauer-Straße ? Ost Gehwegzustand
26c Verbindungsweg zw. Dachstr. & Heiterblickallee Ost fehlender Fußweg
26d Narzissensteig zw. Püchauer Str. & L.-Fürnberg-Straße Ost grundhafter Ausbau
26e Püchauer Straße Ost Winterdienst
27 Richard-Lehmann-Straße Rund um die Hausnummer 36 Süd Gehwegzustand
28 Friedrich-Bosse-Straße vor Nr. 9 Nordwest Gehwegzustand
29 Verbindungsweg zw. Ratzelstraße & Erlanger Str. West Gehwegzustand X
30 Georg-Schwarz-Straße ? Altwest Gehwegzustand Planung läuft bereits
31a Augustenstraße zw. Stefaniplatz & Frommannstr. Südost Gehwegzustand X
31b Breitkopfstraße zw. Dresdner Str. & Täubchenweg Südost Gehwegzustand

6. August Presseinformation der Bundesgeschäftsstelle der SU

Senioren-Union für allgemeine Dienstpflicht 

Die Senioren-Union der CDU unterstützt Überlegungen in der Union, die Aussetzung der allgemeinen Wehr- und Dienstpflicht wieder aufzuheben. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte angekündigt, den Dialog über ein einjähriges verpflichtendes Dienstjahr zu intensivieren. „Ein solches Pflichtjahr würde die sozialen Kompetenzen der jungen Menschen und den Zusammenhält der Generationen stärken“, sagte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, am Montag Berlin. „Gerade ältere Menschen würden davon profitieren, wenn in Pflegeheimen oder Sozialeinrichtungen wieder mehr junge Helfer zur Hand gehen.“

Wulff begrüßte Pläne der Jungen Union und der CDU-Mittelstandsvereinigung, bereits auf dem CDU-Bundesparteitag Ende des Jahres über die Aussetzung der vor Jahren aufgehobenen Wehr- und Dienstpflicht zu beraten. „Junge Menschen, die z.B. ein Jahr in einem Pflegeheim Dienst geleistet haben, werden mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Älteren entwickeln. Und Senioren könnten erkennen, dass sich Jüngere engagiert für die Gesellschaft einsetzen“, sagte Wulff. Deshalb wäre die allgemeine Dienstpflicht eine „Win-Win-Situation“ für Junge wie Alte.

Berlin, 06.08.2018
Bundesgeschäftsstelle der Senioren-Union der CDU Deutschlands
Konrad-Adenauer-Haus
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

24. Juli 2018 Pressinformation der Senioren Union Leipzig

Senioren-Union Leipzig

04109 Leipzig Grimmaische Straße 2-4 www.cdu-leipzig-senioren.de

Vorsitzender Konrad Riedel

Telefon 910 25 49 Email riedel@cdu-fraktion-leipzig.de

Das Maß ist voll – Senioren fordern
ein Bündnis für Sicherheit in Leipzig

Nach den jüngsten Ereignissen um den Leipziger Hauptbahnhof muss es endlich Konsequenzen geben. Seit geraumer Zeit beobachten vor allem die Veranstalter von Senioren Veranstaltungen, dass bei Dunkelheit Senioren ungern den ÖPNV benutzen. So haben sich Umsteigegewohnheiten geändert. Man versucht, den Hauptbahnhof zu meiden. Nach den Meldungen der letzten Tage hat sich die Situation noch verschärft. Die CDU Fraktion im Leipziger Stadtrat und ihr sicherheitspolitischer Sprecher, Achim Haas, äußern sich wie folgt dazu:

„Wir fordern Maßnahmen und Lösungsvorschläge von Stadt, Bahn und Polizeibehörden.“

Dieser Forderung kann sich die Leipziger Senioren Union nur anschließen. Den Leipzigern steht ein Recht auf Sicherheit bei Tag und Nacht zu. Der Hautbahnhof als Eingangstor zur Stadt, auch für viele Touristen, darf nicht zum Schwerpunkt für Kriminelle werden und so einen schlechten ersten Eindruck vermitteln. Das bekräftigt auch der Vorsitzende der Senioren Union Konrad Riedel. Wir fordern deshalb ein schnelles und konsequentes Handeln, damit Leipzig seinem Ruf als weltoffene und sichere Stadt weiterhin gerecht wird.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

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Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

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Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

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Wenn es nur so einfach wäre! Verjüngen und mehr Frauen lösen eben nicht das Problem!

Stellungnahme der Senioren Union zum Artikel in der LVZ 2.1.2019 – Frauen Union fordert Erneuerung der CDU

Der Presseartikel LVZ wirft eine Reihe von Fragen auf. Konservativ heißt nicht am Veralteten festhalten, sondern Bewährtes weiterzuentwickeln.

Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

Nur gemeinsam sind wir stark .Deshalb lasst uns Wege finden, das voranzutreiben, statt öffentlich ein Bild der Uneinigkeit abzugeben. Damit ist wohl keiner Interessengruppe in der CDU gedient.

Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

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Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

Wenn man sich nur auf bestimmte Personengruppen beschränkt, wird man auch nur von diesen akzeptiert. Wer die Alten ausschließt, wird unsere größte Wählergruppe verlieren. Die Senioren – Union hat stets Wert auf Zusammenarbeit gelegt „Wir brauchen keine Politik für Senioren sondern mit Senioren“ ist unser Motto dabei, denn „Zukunft braucht Erfahrung“. Es wäre wohl leichtfertig darauf zu verzichten. Aus diesen Gründen wollen wir auch keine Quotenreglung! Generationen übergreifende, von fähigen Frauen und Männer besetzte Gremien, sind der sicherste Weg für eine gute Politik. Nur damit kann man das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen.

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Und dabei soll eine große Volkspartei auch den Aufbau der Gesellschaft widerspiegeln und nicht einseitig Gruppen bevorzugen. Nur, wenn sich alle Generationen vertreten fühlen, werden wir von der Wählerschaft akzeptiert. Dabei dürften allerdings die Inhalte eine größere Rolle als die Personenanzahl spielen.

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Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

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Bekanntlich führt in der Öffentlichkeit ausgetragener Streit dazu, dass wir immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung finden, wie es in der zweiten Hälfte von 2018 festzustellen war.

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